Großwäscherei Wäscherei Industriewäscherei - Mietwäsche - Wäscherei Schaper, Bad Pyrmont

Chemiefasern – Kunstfasern aus dem Extruder?

Es klingt wie ein Gegensatz: Chemiefasern bestehen unter anderem aus natürlichen Polymeren. Chemie und Natur, wie geht das? Nun, natürliche Polymere bedeutet lediglich, dass sie eine natürliche Basis haben. Zur Definition: Chemiefasern sind industriell hergestellte Fasern aus synthetischen und natürlichen Polymeren sowie aus anorganischen Stoffen.

Sie kennen solche Fasern aus Ihrer Kleidung: Polyester ist so eine. Auf dem Etikett steht dann ein bestimmter Anteil von Synthetik, also künstlicher Faser. Kennen Sie auch dieses merkwürdige Knistern in einem Kleidungsstück mit höherem Synthetikanteil? Das ist die statische Aufladung der Fasern. Bei Berührung entlädt diese sich über den geerdeten Menschen, unangenehm.

Kleidung mit Anteil aus Chemiefasern darf natürlich auch einfach so in die Waschmaschine gesteckt werden. Hohe Temperaturen können ihr aber schaden. Auch ein heißes Bügeleisen ist nicht gerade ideal, wenn Sie einen Pullover mit Chemiefaseranteil glätten wollen. Viele diese Kleidungsstücke hängen sich glatt. Wertvolle Kleidungsstücke mit Chemiefasern sollten Sie von Ihrem Fachmann aus der Wäscherei reinigen lassen.