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Farbechtheit – Wenn die Hose ausblutet, ...

..., dann ist es nicht weit her mit der Farbechtheit. Denn die besagt, dass ein Kleidungsstück seine Farbe auch unter verschiedenen äußeren Einflüssen beibehält und nicht abfärbt. Im Klartext: Eine blaue Hose, die in der Waschmaschine die übrige Wäsche auch blau färbt und damit Stück für Stück ausblutet und heller wird, ist nicht farbecht, vorausgesetzt, sie wird korrekt nach Pflegekennzeichnung gewaschen. Und diese Kennzeichnung könnte zum Beispiel ein spezielles Waschmittel für farbige Textilien verlangen, also kein Bleichen erlaubt.

Farbechtheit soll übrigens auch gegeben sein, wenn das Textilstück gerieben wird oder der Sonne ausgesetzt ist. Besonders bei Teppichen ist das ein echtes Qualitätsmerkmal. Sie sind regelmäßig enormen Reibungen und dem Sonnenlicht ausgesetzt. Und nicht selten sieht man entsprechende Spuren. Sie verraten: Dieser Teppich ist nicht farbecht. Auch Gardinen sollten das Merkmal "Farbechtheit" tragen, damit sie lange das Fenster zieren können.

Ihr Wäschereifachbetrieb berät Sie gern über Farbechtheit.