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Naturfasern – die Natur auf der Haut.

Der Begriff erklärt sich selber: Naturfasern sind jene Fasern, die wir von der Natur direkt geschenkt bekommen, von Mineralien, Pflanzen und Tieren. Nicht jede Faser landet letztlich in Ihrer Kleidung. Denn auch Teppiche werden aus Naturfasern gefertigt. Schauen wir uns mal Beispiele für Naturfasern an.

Die Baumwolle – Sie stammt vom Baumwollstrauch und liebt das subtropische Klima. Kleidungsstücke aus reiner Baumwolle gelten als besonders widerstandsfähig gegen Mottenfraß, Schweiß macht ihnen nichts aus, und auch das Waschen bei hohen Temperaturen ist kein Problem. Aber: Baumwolle braucht, wie Naturfasern allgemein, ihr eigenes Pflegemittel.

Die Wolle – Das lebende Schaf ist Spender dieser Naturfaser, die keine schlechten Gerüche annimmt. Auch sie will gut gepflegt sein.

Die Seide – Hier haben wir eine echte Eiweißfaser. Sie wird aus dem Kokon des Seidenspinners gewonnen. Eine glänzende Oberfläche, reißfeste Struktur und ein Wohlgefühl auf der Haut zeichnen die Naturfaser Seide aus.

Außerdem wären da noch die Naturfasern Hanf, Merinoschurwolle und Leinen. Alle Naturfasern haben eine Sache gemeinsam: Es sind reine Produkte, aber: Auch hier wird ein Unterschied zwischen biologisch und konventionell angebauten Fasern, zumindest bei den pflanzlichen, und: Es kommt auf den weiteren Produktionsprozess an, wie hautfreundlich und wertvoll die Naturfaser am Ende ist. Ihre Pflege übernimmt gern Ihre Wäscherei, damit Sie die Natur auf Ihrer Haut lange genießen können. Wussten Sie, dass gerade Naturfasern entgegen landläufiger Meinung für Allergiker wertvoll sind?