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Der Waschprozess – nur ein Teil der gesamten Wäschepflege.

"Ich muss noch die Wäsche machen." – So einen Satz hat bestimmt schon jeder von Ihnen gehört. "Ich muss meine Wäsche noch dem Waschprozess zuführen", dürfte da wohl eher seltener sein. Doch genau das würde der erste Satz eigentlich sagen. Wäsche machen, das heißt: Waschen.

Was früher körperliche Schwerstarbeit war, erledigen heute moderne Waschautomaten, die inzwischen so selbstverständlich gewordene Waschma­schine. Der Waschprozess ist dabei nur ein Teil dessen, was die Waschmaschine alles mit Ihrer Wäsche anstellt. Am Anfang stellt sie nämlich fest, wie voll die Trommel eigentlich ist.

Unter anderem danach richtet sich auch die Menge des Wassers, das die Maschine in den Waschraum pumpt. Bis hierhin hat der Waschprozess noch nicht einmal annähern angefangen. Jetzt weicht die Maschine die Wäsche ein, je nach Programm versteht sich.

Auch eine Vorwäsche ist immer möglich, muss bei den heutigen Waschmitteln aber nicht mehr zwingend sein. Dann bringt die Maschine das Wasser auf die gewünschte Temperatur, und jetzt beginnt er, der echte Waschprozess.

Jetzt wird die Wäsche intensiv in die "Mangel" genommen. Das können Sie auch daran merken, dass Ihre Maschine die Trommel nun in kürzeren Abständen und, je nach Programm, auch länger drehen lässt.

Der Waschprozess wird mit dem Abpumpen geschlossen. Danach wird gespült, nicht gewaschen. Sie sehen: Der Waschprozess ist nur ein kleiner Teil der gesamten Wäschepflege. Zugegeben: Im täglichen Sprachgebrauch wird der Waschprozess auch gern für das Waschen der Wäsche allgemein benutzt.