Großwäscherei Wäscherei Industriewäscherei - Mietwäsche - Wäscherei Schaper, Bad Pyrmont

Wasserhärte – weich oder hart kann entscheidend sein.

Der Begriff Wasserhärte stammt aus der angewandten Chemie. Unter ihm wird u. a. die Konzentration von Ionen und Erdalkalimetallen im Wasser ins Verhältnis gesetzt. Die Wasserhärte hängt allerding von weiteren Inhaltsstoffen, wie Calcium und anderen ab.

Für den Laien sind das böhmische Dörfer und eigentlich vollkommen gleich. Er unterscheidet bei der Wasserhärte zwischen hartem Wasser und weichem Wasser, kalkhaltigem und weniger kalkhaltigem Wasser.

Dort, wo Sand- und Kalkgesteine im Erdreich vorherrschen, gibt es in der Regel hartes Wasser, ein Begriff, der die Wasserhärte definiert. Dieses harte Wasser sorgt für Verkalkungen an den Haushaltsgeräten, beeinflusst den Geschmack von Speisen und Getränken, und es sorgt dafür, dass die Menschen mehr Spülmittel benötigen.

Weiches Wasser ist für das Waschen von Wäsche, für Zimmerpflanzen und zum Kochen ideal. Wenn Sie gerne baden, können Sie die Wasserhärte unter Umständen sogar selber erkennen: Weiches Wasser bildet viel Schaum, hartes Wasser deutlich weniger, zumindest aber bleibt der Schaum kaum.